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Letzter Tag

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Tag 8 Auch am letzten Tag konnten die Volleyballer aus Sendenhorst dem Wettergott vertrauen. Denn bei herrlichem Wetter, sprich blauem Himmel und Sonne, ging es um 7:15 zum Frühsport. Ein letztes Mal Yoga, Schwimmen oder Joggen. Danach gab es das Frühstück, und zur gewohnten Trainingszeit gingen alle runter zum Strand. Denn am letzten Tag stand das schon traditionelle 4-er Turnier an. Dabei werden alle Teilnehmer des Camps in ungefähr gleichstarke Teams gemischt, um beim 4 gegen 4 ihre Kräfte zu messen. Durch das Mittagessen musste das Turnier kurz pausieren, in der Mittagspause wurden neue Kräfte gesammelt, um ab 15 Uhr nochmal den Endspurt einzuläuten. Das 4-er Turnier ging zu Ende, und die letzte Stunde bis zum Abendessen wurde noch genutzt, um der Rangliste den letzten Schliff zu geben.

Ausgeschlafen

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IMG 2419IMG 2421 Tag 7 Nachdem in der letzten Nacht alle sehr spät im Bett waren, wurde die Schlafenszeit verlängert und der Frühsport wurde am Freitag einfach mal geschwänzt. Das Frühstück um halb neun war daher der erste Programmpunkt. Und auch danach hatten die Kids Zeit zu freien Verfügung. Einfach mal machen, worauf man richtig Bock hat. Und das war bei fast allen, was eine Überraschung, Beachvolleyball. Aber bei 26 Grad und strahlend blauem Himmel auch nicht wirklich verwunderlich. Somit waren fast alle am Strand um zu spielen oder zu schwimmen. Nach dem Mittagessen war wieder etwas Pause, und ab 15 Uhr ging es am Strand mit dem Ranglistenturnier weiter. Auch hier wurde wieder guter Beachvolleyball bezeigt, sodass wie schon einige Tage zuvor Schaulustige stehen blieben. Noch kurz in der Ostsee abgekühlt, dann gab es auch schon das Abendessen. Aber heute hielten sich alle etwas bedeckt, denn nach dem Abendessen im Camp ging es für alle Zeltgemeinschaften plus die jeweiligen Betreuer raus in die Stadt, um ihren sogenannten Zeltabend gemütlich und mit etwas Essen und Trinken zu verbringen.

Olympiade und ein Highlight

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IMG 2405 Tag 6 Der Donnerstag im diesjährigen Beach-Camp war volleyballfrei. Der Anfang war allerdings genau wie an den anderen Tagen. Geweckt wurde um 7 Uhr, damit alle um 7:15 Uhr zum Frühsport aufbrechen konnten. Vor allem waren die Bedingungen für die Schwimmer extrem gut, denn die Ostsee war Spiegelglatt. Nach dem Frühstück gingen alle zum Strand, weil dort  die Olympiade an stand. In gemischten Teams wurde in Minispielen und -Wettkämpfen um den ersten Platz gekämpft. Kaum eine Wolke war am Himmel, die Sonne gab alles, sodass es auch nicht schlimm war, bei einigen spielen etwas nass zu werden. Nach dem Frühstück hüpften alle unter die Dusche, um danach bei der Zeltrazzia frisch zu sein. Der eigentliche Grund war allerdings, dass der gesamte Tross um 15 Uhr in Richtung Rügen zu den Störtebeker Festspielen aufbrach. Kaum angekommen, stürmten bereits alle auf die berühmt und berüchtigte „Fressmeile“, um dort noch den Rest vom Taschengeld auszugeben.

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