Dritte Herren hat die Nase vorn
Vereinsinterne Derbys sind immer was besonderes. Am letzten Wochenende fand wieder ein solches in der Westtorhalle statt. Zwischen der zweiten und dritten Herren der Sendenhorster Volleyballabteilung wurde der Vergleich ausgetragen. Wie zu erwarten, konnte die dritte Herren überzeugen, hat sie doch bisher noch nichts verloren.Das Team von Trainer Stefan Schubert konnte ein glattes 3:0 (25:15, 25:16, 25:11) gegen die älteren Spieler aus der Zweiten erringen. Gestärkt durch die Vorbereitungen auf die Westdeutschen Meisterschaften waren sie leicht im Vorteil. „Ein überragendes Spiel war das aber auch nicht“, kommentierte Schubert. Einige Aufschlagfehler seiner Jungs waren u.a. nicht ganz zufriedenstellend. Die zweite Mannschaft von Interims-Trainer Antonius Hermes fehlte der Druck hinter den Aufschlägen. Einen Tanz am Ende konnten sich die Sieger trotzdem nicht verkneifen: „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey hey hey!“ Wo sie recht haben, haben sie recht.
Nebenan spielte währenddessen die zweite Damen ein um hart umkämpftes Match, in dem sie sich mit 2:3geschlagen geben musste. Im Tie-Break konnte sie einen fünf Punkte Rückstand noch aufholen, verlor aber trotzdem noch mit 14:16. „Die Leistung war in Ordnung, wir hätten das auch gewinnen können“, so Coach Tobias Wald. Das Spiel zeigte jedenfalls, dass das Team für das nächste Spiel gegen den Tabellzweiten Westbevern gerüstet ist.
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