Trotz Niederlage zufrieden

Das gesamte Spiel betrachtend, hat die SG Damen nichts an ihrer Leistung auszusetzen – die Freude am Volleyball war aufjedenfall da, und das ist mitunter auch Hauptsache!
Mit dem Quäntchen Glück gelang der ersten Herrenmannschaft ein Sieg über den Post SV Bielefeld. Trotz Verletzungen liefen die Sendenhorster mit zehn Spielern zum Spiel in Münster auf, um sich aus dem Keller der Liga zu verabschieden. Nach dem letzten zwar verlorenen aber knappen Spiel gegen den Tabellenführer Gütersloh (2:3) stand ein klarer Sieg auf dem Programm. Im ersten Satz spielten die Sendenhorst auch überzeugend druckvoll auf und gewannen den Satz ungefährdet mit 25:22. Doch schon im zweiten Satz schlichen sich am Anfang Fehler ein, die zunächst zu einer Führung und am Ende mit einem 24:26 für die Bielefelder bestraft wurden. Doch das Ende des zweiten Satzes hatte die SG Sendenhorst wieder ins Spiel gebracht. Das starke Blockspiel des Duos Kreienbaum / Schräer rang dem Außenangreifer der Bielefelder ein Punkt nach dem anderen ab, so dass der Satz klar mit 25:18 für die SG endete. Doch im vierten Satz war von der Euphorie nicht mehr viel zu spüren, so dass der Satz ebenso klar an die Bielefelder ging.
Der Tiebreak begann, wie der vierte Satz endete. Nach einem fünf zu eins Rückstand am Anfang des Satzes und einem 12:7 Rückstand kurz vor Ende des Satzes hatten die Bielefelder das Spiel schon für sich entschieden geglaubt. Als dann auch noch der verletzte Zuspieler ausgewechselt werden musste und der bis dahin nur kurz eingesetzte zweite Zuspieler beim 8:13 zum Aufschlag musste, schien auch für die Sendenhorster kaum noch Hoffnung. Doch gute Aufschläge und ein zu lockeres Spiel der Bielefelder brachte die Sendenhorster bis auf einen Spielstand von 12:13 ran. Nachdem der Rückschlag erfolgreich war, kam der Kapitän der SG beim 13:14 an den Aufschlag. Bisher zeigte der Kapitän bestenfalls ein mittelmäßiges Spiel in der Annahme und im Angriff, die erste Aufschlag“serie“ im Tiebreak landete direkt im Netz. Doch die folgenden Aufschläge brachten die Bielefelder ins Wanken, so dass der Satz am Ende doch noch für die Sendenhorster entschieden wurde.
Nächste Woche steht ein weiterer Sieg gegen BW Aasee an, um sich endgültig aus dem Keller zu verabschieden.
Der Tiebreak begann, wie der vierte Satz endete. Nach einem fünf zu eins Rückstand am Anfang des Satzes und einem 12:7 Rückstand kurz vor Ende des Satzes hatten die Bielefelder das Spiel schon für sich entschieden geglaubt. Als dann auch noch der verletzte Zuspieler ausgewechselt werden musste und der bis dahin nur kurz eingesetzte zweite Zuspieler beim 8:13 zum Aufschlag musste, schien auch für die Sendenhorster kaum noch Hoffnung. Doch gute Aufschläge und ein zu lockeres Spiel der Bielefelder brachte die Sendenhorster bis auf einen Spielstand von 12:13 ran. Nachdem der Rückschlag erfolgreich war, kam der Kapitän der SG beim 13:14 an den Aufschlag. Bisher zeigte der Kapitän bestenfalls ein mittelmäßiges Spiel in der Annahme und im Angriff, die erste Aufschlag“serie“ im Tiebreak landete direkt im Netz. Doch die folgenden Aufschläge brachten die Bielefelder ins Wanken, so dass der Satz am Ende doch noch für die Sendenhorster entschieden wurde.
Nächste Woche steht ein weiterer Sieg gegen BW Aasee an, um sich endgültig aus dem Keller zu verabschieden.
Die Herrenreserve konnte Zuhause gegen den blutjungen Gegner TSC Gievenbeck 4 überzeugen und gewann 3:0 (). Eine Niederlage einstecken musste die zweite Damen, sie verlor 1:3 gegen Rheine.
(Bericht 1. Damen: Katharina Thomas / Bericht 2. Herren: Tim Hoger)
| < Zurück | Weiter > |
|---|
